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<pre>Aus Sicht der Wettanbieter alles andere als ein Ding der Unmöglichkeit — aus unserer Sicht hingegen wird daraus eher nichts.  <p> Dardai wäre jedoch nicht Dardai, wenn er zum selben Zeitpunkt nicht schon eine Lösung parat gehabt hätte. Darüber, ob diese adäquat erscheint, lässt sich jedoch streiten.  <p>  13 in der Fremde gezählte Einschläge tragen entscheidend dazu bei, dass Freiburg gemeinsam mit Köln und Gladbach die schlechteste Abwehr der Bundesliga stellt: Wird vom 0:0 in Bremen einmal abgesehen, hatte bislang noch jeder Gastgeber gegen die Süddeutschen ganz, ganz leichtes Spiel. <p> Entsprechend gehen wir am Samstag von einer unerschrockenen Saison-Premiere aus, mit der Werder den letztlich wahrscheinlich eben doch nicht zu 100% fokussierten Hausherren erhebliche Probleme bereiten kann. <p>  Das lässt sich auch statistisch belegen: In der kurzen Korkut-Ã„ra sank die Anzahl an zugelassenen Torschüssen (von 13,3 auf 11,1 pro Partie), Torchancen (von 5,4 auf 4,8) und Gegentoren (1,3 auf 0,75). Dagegen stieg die Verwertung der Torchancen deutlich an (von 16,5 auf 29,2 Prozent).  </pre>


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<pre>Da die Frankfurter in den letzten fünf Auswärtsspielen immer mindestens ein Gegentor zugelassen haben und der VfB zu Hause stets für einen Treffer gut ist, wäre „Beide Teams treffen im Spiel“ eine interessante Wett-Option für dieses Spiel.  <p> Doch wenngleich es natürlich nicht schaden kann, dass kickende Personal zu etwas mehr Engagement anzuhalten, dürften nun gegen die offensivstarken Fohlen wieder vielmehr die spielerischen Defizite im Blickpunkt stehen.  <p>  Hoffenheim ist seit 7 Spielen ungeschlagen, zuletzt trennte sich die TSG dreimal in Folge unentschieden. <p> Nun findet das Match nur zwei Tage früher statt! Ob das ein schlechtes Omen für den VfB ist? Schließlich war Augsburg damals mit 4:1 siegreich. Ausschließen würde ich es nicht, dass den Fuggerstädtern erneut ein toller Auftritt gelingt. <p>  In den letzten drei Spielen musste man jedoch nur noch drei Gegentreffer hinnehmen und kann entsprechend selbstbewusst in die Partie gegen Hoffenheim gehen.  </pre> 


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<pre> Ausschlaggebend hierfür war der schwache Start in die neue Saison. Denn: Nach dem Fast-Abstieg in der Vorsaison brachten die Wölfe auch an den ersten vier Spieltagen der laufenden Spielzeit nur vier mickrige Pünktchen auf die Habenseite.  <p> Aus Sicht der Norddeutschen war zwar auch die 1:2-Niederlage im Signal Iduna Park durchaus respektabel — für einen echten Aha-Effekt hätte es dann aber schon mindestens einen Punkt gebraucht.  <p>  Überhaupt ist Werder unter Kohfeldt der etwas andere Abstiegskandidat. Normalerweise ist im beinharten Kampf um den Liga-Verbleib von „dreckigen Siegen“ die Rede. Oder davon, dass man „über den Kampf ins Spiel finden“ müsse. <p>  Stattdessen werden die Spieler von einem Trainer auf das nächste Schicksalsspiel eingeschworen, dem die Ratlosigkeit derzeit ins Gesicht geschrieben steht: Dass auf Schalke nun wirklich überhaupt nichts funktionieren möchte, hat Weinzierl offensichtlich auf dem völlig falschen Fuß erwischt. <p>  Im Verlauf jener 90 Minuten hatte insbesondere die agile Offensive erkennbar von den gewachsenen Strukturen profitiert; da das große Stühlerücken in der Sommerpause ausgeblieben ist, schien sich der Spielfluss unmittelbar an den starken Leistungen der Vorsaison zu orientieren.  </pre>


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<pre> Dass wir die Königblauen auf dem vierten Rang platzieren, ist jedoch in erster Linie auf den der Konkurrenz entgegengebrachten Argwohn zurückzuführen: So sind etwa erhebliche Zweifel angebracht, ob AndrÃ© Schubert auch in seiner zweiten Saison bei den Gladbacher Fohlen funktioniert.  <p> „Wir werden uns in den beiden ausstehenden Spielen den Herausforderungen stellen und versuchen, uns eine gute Ausgangssituation zu erarbeiten, damit wir nach der Winterpause im Kampf um den Klassenverbleib bestehen“, betonte der VfB-Trainer.   <p> Spiele drehen ist keine Stärke der Schwaben. 7 Mal lagen sie in dieser Saison zur Halbzeit hinten, bloß ein einziges Mal konnten sie dann noch einen Punkt ergattern. <p>  Gar vier Punkte fehlen den Bremern bereits auf den SV Darmstadt 98, der am Samstagnachmittag als Tabellen-1im Weserstadion gastiert. Alles andere als ein Sieg gegen den Aufsteiger wäre daher nur eine weitere herbe Enttäuschung.  <p> Video: Werder-Manager Thomas Eichin verpasste sich nach dem blamablen 0:6 in Wolfsburg selbst einen Maulkorb (Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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<pre> Dieser Stimmungsumschwung ist umso erstaunlicher, weil der Schweizer eigentlich noch gar nicht richtig mit der Arbeit begonnen hat: Bei der fälligen Neuausrichtung der Wölfe kam dem 50-Jährigen schließlich gleich einmal die ereignisreiche Englische Woche in die Quere.  <p> Selbst der spätere Pokalsieger Wolfsburg konnte den Aufstieg gegen Darmstadt im Cup damals erst im Elfmeterschießen fixieren, nachdem man in 120 Minuten keinen Ball im Tor der Lilien unterzubringen vermochte.  <p>  Ist es angesichts solcher Ausfälle ganz selbstverständlich, dass Schalke derzeit nicht in der allerersten Reihe kickt, greift es zugleich doch aber auch zu kurz, die fortwährenden Schwierigkeiten allein auf das Verletzungspech zurückzuführen. <p>  Erst recht, angesichts des enormen Selbstvertrauens, das Mainz ab sofort begleiten dürfte. „Momentan macht es richtig Spaß, Fußball zu spielen“, erklärte Kapitän Julian Baumgartlinger, der gegen Schalke sein erstes Tor im 11Bundesliga-Spiel erzielte, gegenüber Sky.  <p> Vize-Kapitän Luiz Gustavo versucht trotz alledem, Ruhe zu bewahren: „Jetzt müssen wir einen Monat lang alle noch mehr machen und uns noch mehr auf den Fußball konzentrieren als ohnehin schon. Damit wir für unsere Fans und unseren Verein den Abstieg verhindern.“  </pre>


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